Gabor steingart newsletter. Gabor Steingart: Der spektakuläre Fall des „Handelsblatt“

Gabor Steingart startet eine Podcast

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Sondern kräftig, manche sagen: unfair ausgeteilt. Denn eine Verlagsgruppe, deren Eigentümer sich bei einem hochrangigen Politiker für einen Beitrag entschuldigt und sich anschließend auch noch vom wichtigsten Verlagsmanager trennt, macht sich angreifbar. In 2016 it started investing strongly on expanding its digital services. Gabor Steingart ist der auffälligste Herausgeber in der deutschen Zeitungs-Szene. Steingart hat darüberhinaus neue Erlösquellen erschlossen, unter anderem mit zahlreichen Veranstaltungen und einem Leser-Klub, bei dem die Zeitung aktiv den Kontakt mit ihren Lesern sucht.

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Handelsblatt

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Das Interesse war groß, die Stimmung nach Angaben von Teilnehmern sehr gedrückt. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. Am Nachmittag dann wurden offiziell zwei Gründe für die spektak. Monate nach der Verpflichtung sagte der Verleger bei einem seiner seltenen Auftritte, dass er Steingart eher bremsen als antreiben müsse. Steingart schreibt stets mit dem Vorschlaghammer, er übertreibt maßlos, überzieht gezielt und ohne Gnade, macht keine Gefangenen und kein Hehl daraus, dass er sich für sehr wichtig hält.

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Das Morning Briefing » Gabor Steingart

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Gerade bezog das Unternehmen ein neues Verlagshaus mit dem Namen La Tête. Was damit konkret gemeint ist, bleibt unklar. Holtzbrinck persönlich war gekommen, um seine Entscheidung zu erläutern. Den größten Handelsblatt-Konkurrenten, die Financial Times Deutschland, stellte Gruner + Jahr 2012 ein. Erst gingen die Wähler stiften, nun auch die Funktionäre. This is the perfect starting position to further develop an exciting journalistic concept together and to attract even more people with digital and interactive quality journalism in the future. Handelsblatt is the widest circulation German-language business and financial paper, and obligatory reading for the stock exchanges in Frankfurt and Düsseldorf.

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Warum muss Gabor Steingart das „Handelsblatt“ verlassen?

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Dass allein Steingarts Text Dieter von Holtzbrinck zum Einschreiten veranlasste, ist freilich schwer vorstellbar. Steingart habe bis zum Anschlag in den Ausbau der Mediengruppe investiert, habe sich aber seinerseits undankbar gegenüber seinem väterlichen Verleger gezeigt, so eine weitere Interpretation. Führungskräfte protestieren Gegen das Vorgehen Holtzbrincks haben aber inzwischen ihrerseits Chefredakteure und Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt protestiert. Ein mögliches Zerwürfnis will niemand ausgemacht haben. Steingart war omnipräsent Gabor Steingart hat das Verlagshaus in den vergangenen Jahren nach Belieben gestaltet, zahlreiche neue Angebote geschaffen, alte Angebote modernisiert, war omnipräsent und hielt mit seinen Erfolgen auch nicht hinterm Berg. Kritisiert wurde aber die neue Nähe der Zeitung unter Steingart zu Anzeigenkunden, wirtschaftliche Zusammenarbeit könne schnell journalistische Unabhängigkeit gefährden, so die Befürchtung.

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Er soll am Boden aufschlagen, scheinbar ohne Fremdeinwirkung. Der Bruch stellt sich zumindest in diesen Einschätzungen als eine klassische Geschichte der Entfremdung dar. At vero eos et accusam et justo duo dolores. Was es für wirtschaftliche und finanzielle Streitpunkte gab, wollte er auch auf Nachfrage nicht preisgeben. Außerdem wurde er von Holtzbrinck als Minderheitsgesellschafter mit drei Prozent beteiligt. Selten hat es in der Zeitungswelt einen so plötzlichen und überraschenden Rauswurf gegeben.

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Warum muss Gabor Steingart das „Handelsblatt“ verlassen?

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Selbst als klar war, dass die Sache ernst ist, konnten sich das viele beim Handelsblatt in Düsseldorf nicht vorstellen: dass Verleger Dieter von Holtzbrinck, 76, den Herausgeber und Geschäftsführer Gabor Steingart, 55, tatsächlich feuern würde. Steingarts Morning Briefing in the newly founded Media Pioneer Publishing GmbH — and builds the first editorial ship in Germany. . At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Der andere soll stolpern, ohne dass ein Stoß erkennbar ist. Steingart gilt beziehungsweise: galt als ein Ziehsohn von Holtzbrinck. Erfolge habe er für sich verbucht und entsprechend inszeniert, die Verantwortung für geschäftliche Misserfolge dagegen von sich geschoben.

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